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Generale
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Generale (auch GenerĂ€le) sind die Gruppe der meist höchsten Dienstgrade einer Streitkraft, darunter in vielen StreitkrĂ€ften der namensgebende Dienstgrad General. Generale sind darĂŒber hinaus die TrĂ€ger dieser Dienstgrade. In vielen StreitkrĂ€ften bilden die Generale eine Dienstgradgruppe, Ranggruppe oder Rangklasse. Die Gesamtheit aller Generale eines Staates bildet die GeneralitĂ€t.
Contents
âą Etymologie
âą Definitionen
âą Bundeswehr
âą Dienstgrade
âą Uniform
âą Anrede
âą Geschichte
âą Schweizer Armee
âą Deutschland
âą Literatur
âą Anmerkungen
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Begriffsbestimmung
Etymologie
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Hauptartikel
:
Etymologie des Dienstgrads âGeneralâ
Der Begriff GeneralitĂ€t leitet sich von generalis (lateinisch fĂŒr allgemein) ab und bezeichnete ursprĂŒnglich den Generalstab mit Befehlsgewalt ĂŒber die gesamte Armee, im Gegensatz zur SpezialitĂ€t (lateinisch specialis âbesondersâ), jener Offiziere mit Befehlsgewalt ĂŒber einzelne Regimenter und Kompanien.cite-ref-1[1]
Der Plural von âGeneralâ ist gemÀà Duden âGeneraleâ oder âGenerĂ€leâ.cite-ref-2[2] Im SĂŒden des deutschen Sprachraums, insbesondere auch im militĂ€rischen Sprachgebrauch des Bundesheeres, wird die umgelautete Pluralform âGenerĂ€leâ meist vorgezogen,cite-ref-3[A 1] wohingegen im gesamten deutschen Sprachraum die Form âGeneraleâ (kaum merklich) verbreiteter ist.cite-ref-4[A 2] Insbesondere im militĂ€rischen Sprachgebrauch der Bundeswehr ist meist âGeneraleâ der bevorzugte Plural, weil die die ranghöchsten Dienstgrade umfassende Dienstgradgruppe formell so bezeichnet wird.cite-ref-a-1420-24-5-0[3]
Laut Duden bilden alle Generale (also alle TrĂ€ger einer der Dienstgrade aus der Dienstgradgruppe der Generale) eines Staates die GeneralitĂ€t.cite-ref-duden-6-0[4] Die GeneralitĂ€t umfasst folglich nie nur eine Teilmenge aller Generale. Da der Begriff âGeneralitĂ€tâ auf Personen und nicht auf die (auch teils nur theoretisch erreichbaren) Dienstgrade abstellt, umfasst die GeneralitĂ€t beispielsweise keine Dienstgrade, die zum Betrachtungszeitpunkt von keinem Offizier bekleidet werden.cite-ref-7[A 3] Die GeneralitĂ€t ist also nicht identisch mit der Dienstgradgruppe der Generale und meist auch nicht mit der Sammelbezeichnung âGeneraleâ fĂŒr mehrere TrĂ€ger einer der Dienstgrade dieser Dienstgradgruppe.cite-ref-8[A 4] In der Bundeswehr ist der Begriff âGeneralitĂ€tâ unĂŒblich, seine Definition daher nur unscharf und der Gebrauch informell. Zum Teil werden die Bezeichnungen âGeneraleâ und âGeneralitĂ€tâ daher auch fĂ€lschlich austauschbar gebraucht. Da nicht in jeder Streitkraft wohldefiniert ist, wer zur Dienstgradgruppe der Generale zĂ€hlt, ist auch die GröĂe der im Duden definierten Gruppe nicht eindeutig bestimmt. AbhĂ€ngig davon, ob im betreffenden Kontext Admirale zu den Generalen und folglich zur GeneralitĂ€t gezĂ€hlt werden, ist die AdmiralitĂ€t eine Teilmenge der GeneralitĂ€t oder eine gĂ€nzlich andere Gruppe.
Definitionen
Im engeren Sinn umschlieĂt die Dienstgradgruppe der Generale alle Dienstgrade, die den Wortbestandteil âGeneralâ (Brigadegeneral, Generalstabsarzt, General, Generalapotheker usw.) aufweisen.cite-ref-a-1420-24-5-1[3] Spricht man von âGeneralenâ, so sind je nach Kontext auch mehrere TrĂ€ger einer dieser Dienstgrade gemeint. Zum Teil sind damit im engsten Sinn auch nur mehrere Soldaten im Dienstgrad General gemeint. Im Sinne der etwas weiter gefassten Definition der Bundeswehr umfasst die Dienstgradgruppe der Generale auch die informell als âFlaggoffiziereâ oder âAdmiraleâ bezeichnete Gruppe entsprechender Marineoffiziere wie Konteradmiral, Admiralarzt usw.cite-ref-a-1420-24-5-2[3]
Diese weite Definition entspricht jedoch meist nicht dem zivilen Sprachgebrauch, nicht dem militĂ€rischen Sprachgebrauch jeder Epoche und Streitkraft und selbst nicht dem informellen Sprachgebrauch innerhalb der Bundeswehr. Die informelle Trennung in Generale und Admirale wird in der Bundeswehr auch dadurch gefördert, dass GruĂ und Anrede fĂŒr die Soldaten (nicht SanitĂ€tsoffiziere) aus der Dienstgradgruppe der Generale unabhĂ€ngig vom Dienstgrad je nach UniformtrĂ€gerbereich mit âHerrcite-ref-frau-9-0[A 5] Generalâ oder âHerrcite-ref-frau-9-1[A 5] Admiralâ erfolgt.cite-ref-anrede-10-0[A 6]cite-ref-zdv10-8-11-0[5]cite-ref-zdv10-4-12-0[6]cite-ref-besch-13-0[7] Nimmt man die Formen von GruĂ und Anrede in der Bundeswehr als MaĂstab, bilden die SanitĂ€tsoffiziere, die unabhĂ€ngig vom Dienstgrad aber abhĂ€ngig vom UniformtrĂ€gerbereich und Approbationsfach entweder mit Herrcite-ref-frau-9-2[A 5] Generalarzt, Herrcite-ref-frau-9-3[A 5] Generalapotheker bzw. Herrcite-ref-frau-9-4[A 5] Admiralarzt angeredet werden,cite-ref-anrede-10-1[A 6] eine oder mehrere weitere informelle Untergruppen der Dienstgradgruppe der Generale.cite-ref-zdv10-8-11-1[5]cite-ref-zdv10-4-12-1[6]cite-ref-besch-13-1[7]cite-ref-apotheker-14-0[A 7] Auch bei den SanitĂ€tsoffizieren ist daher im informellen Sprachgebrauch nicht immer klar, ob sie unter die Sammelbezeichnungen âGeneraleâ oder âAdmiraleâ fallen.
In historischen StreitkrĂ€ften oder in StreitkrĂ€ften, deren oberste Dienstgrade nur teilweise (vgl. Dienstgrade der Wehrmacht) oder nur temporĂ€r (vgl. Dienstgrade der Schweizer Armee) Dienstgradbezeichnungen mit dem Namensbestandteil âGeneralâ aufweisen, ansonsten aber auch völlig anders bezeichnete Dienstgrade (beispielsweise Reichsmarschall, DivisionĂ€r usw.), die zudem ihre RĂ€nge nicht formal in Dienstgradgruppen oder Rangklassen gliedern, ist die genaue Definition, welche Dienstgrade zu den Generalen zĂ€hlen, mitunter noch unklarer. Mitunter ergibt sich die Zusammenfassung als Generale in diesen FĂ€llen auch nur als Analogiebetrachtung zu StreitkrĂ€ften, die vergleichbare Dienstgrade als âGeneraleâ bezeichnen oder zusammenfassen. In der Wehrmacht verstand man beispielsweise unter âGeneralenâ mitunter alle Offiziere ab Generalmajor und Kommodore unabhĂ€ngig davon, ob ihre Dienstgradbezeichnung den Bestandteil âGeneralâ oder âAdmiralâ aufwies; im engeren Sinne umfasste âGeneraleâ dagegen nur die Dienstgrade General der Infanterie, General der Kavallerie, General der Artillerie usw.
Alternative Bezeichnungen
Alternativ werden neben den Begriffen âGeneraleâ oder âGenerĂ€leâ informell auch die Bezeichnungen âGeneralsdienstgradeâ oder âGeneralsrĂ€ngeâ verwendet. Vor und wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs wurden TrĂ€ger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP, sowie Angehörige der GeneralitĂ€t wie in der Deutschen Demokratischen Republik informell wegen ihrer prĂ€chtigen Uniform und ihrem groĂspurigen Gehabe auch (wohl scherzhaft oder despektierlich) als âGoldfasaneâ tituliert.cite-ref-15[8]
Bundeswehr
Die Generale bilden die höchste Dienstgradgruppe fĂŒr Soldaten in einer Laufbahn der Offiziere der Bundeswehr. Sie umfasst die Dienstgrade Brigadegeneral, Generalmajor, Generalleutnant und General (in aufsteigender Reihenfolge) und die entsprechenden Dienstgrade der MarineuniformtrĂ€gercite-ref-uniformtr-ger-16-0[A 8] und der Offiziere des SanitĂ€tsdienstes.cite-ref-a-1420-24-5-3[3]cite-ref-bpr-sunifano-17-0[9] Die Dienstgrade fĂŒr MarineuniformtrĂ€gercite-ref-uniformtr-ger-16-1[A 8], also die âGruppe der Admiraleâ, bilden keine eigene Dienstgradgruppe.
Dienstgrade
Die Dienstgrade der Bundeswehr werden durch den BundesprĂ€sidenten mit der Anordnung des BundesprĂ€sidenten ĂŒber die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldatencite-ref-bpr-sunifano-17-1[9] auf Grundlage des Soldatengesetzescite-ref-18[10] festgesetzt. Die Dienstgradgruppe der Generale umfasst gemÀà der Zentralen Dienstvorschrift A-1420/24 âDienstgrade und Dienstgradgruppenâ mehrerecite-ref-19[A 9] Offiziersdienstgradecite-ref-bpr-sunifano-17-2[9] der höchsten vier Rangstufen, die aber fĂŒr Heeres-, Luftwaffen- und MarineuniformtrĂ€gercite-ref-uniformtr-ger-16-2[A 8] oder SanitĂ€tsoffiziere unterschiedlich lauten können.cite-ref-a-1420-24-5-4[3]cite-ref-zdv145-20-0[A 10] Ranggleich sind unabhĂ€ngig von UniformtrĂ€gerbereich, Laufbahn und konkreter Dienstgradbezeichnung jeweils die Dienstgrade mit demselben, unten in den Tabellen angegebenen, NATO-Rangcode.
Folgende Tabellen fassen alle zur Dienstgradgruppe der Generale zĂ€hlenden Dienstgrade zusammen. Die zweite Tabelle umfasst die Dienstgrade fĂŒr SanitĂ€tsoffiziere, die erste fĂŒr alle anderen Offiziere. Die jeweils linke Spalte der ersten Tabelle nennt die Dienstgrade fĂŒr Heeres- und LuftwaffenuniformtrĂ€ger, die zweite die Dienstgrade fĂŒr MarineuniformtrĂ€ger. Diese Gliederung wird in der zweiten Tabelle analog fortgefĂŒhrt, wobei hier jeweils die nach Approbationsfach unterschiedlich lautenden Dienstgrade einer Rangstufe jeweils unter dem Dienstgradabzeichen fĂŒr Humanmediziner fĂŒr MarineuniformtrĂ€ger einerseits und Heeres- und LuftwaffenuniformtrĂ€ger andererseits zusammengefasst werden. Angegeben sind in den Tabellen jeweils auch der entsprechende NATO-Rangcodecite-ref-stanag-21-0[11], die nach âZDv 64/10 â AbkĂŒrzungen in der Bundeswehrâ definierten allgemeinen AbkĂŒrzungen sowie die AbkĂŒrzungen in Listencite-ref-abkrz-22-0[12]cite-ref-abkrzdb-23-0[13] und die Besoldungsgruppe fĂŒr Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit nach Bundesbesoldungsordnung.cite-ref-bbeso-24-0[14]
Befehlsbefugnis und Dienststellungen
Soldaten der Dienstgradgruppe Generale können auf Grundlage des § 4 (âVorgesetztenverhĂ€ltnis auf Grund des Dienstgradesâ) der Vorgesetztenverordnung innerhalb der dort gesetzten Grenzen Soldaten der Dienstgradgruppe Mannschaften, Unteroffiziere ohne Portepee und Unteroffiziere mit Portepee, Leutnanten, Hauptleuten und Stabsoffizieren Befehle erteilen.cite-ref-sga12-26-0[16]cite-ref-vorgv4-27-0[17]
Generale dienen vorwiegend auf Stabsposten und in der Regel nicht in der âkĂ€mpfendenâ Truppe als militĂ€rische FĂŒhrer. Typisch sind Verwendungen in (höheren) Kommandobehörden, in Ămtern, im Ministerium, in Lehreinrichtungen, im diplomatischen Dienst oder in Einrichtungen der NATO. HĂ€ufig sind sie Referats- oder Abteilungsleiter wichtiger Abteilungen bzw. Referate, MilitĂ€rattachĂ©s besonders wichtiger Botschaften, Amtschef, Kommandeur oder Befehlshaber der aufgezĂ€hlten Dienststellen. Handelt es sich um höhere Generale, sind deren Stellvertreter und der Chef des Stabes mitunter ebenfalls Generale. Im SanitĂ€tsdienst werden die BundeswehrkrankenhĂ€user durch Generale gefĂŒhrt. Generale stehen als Inspekteure an der Spitze ihrer Organisationsbereiche. Der Leiter der Fachdienste Geoinformationsdienst und SanitĂ€tsdienst sind mit Generalen besetzt. Der Generalinspekteur fĂŒhrt die Bundeswehr. Einige wenige Generale, vorrangig Soldaten in den Laufbahnen des Truppendienstes, werden in der Truppe auch âklassischâ als militĂ€rische FĂŒhrer von GroĂverbĂ€nden eingesetzt. Typische Verwendungen im Heer sind beispielsweise Brigade- und Divisionskommandeur, Kommandierender General eines Korps. Auf allen Ebenen und auf allen FĂŒhrungsgrundgebieten werden Generale fast jeder Dienststellung durch Stabsoffiziere (insbesondere Stabsoffiziere im Generalstabsdienst) unterstĂŒtzt. Aufgrund dieser und Ă€hnlicher Dienststellungen können Generale in den in der Vorgesetztenverordnung aufgezĂ€hlten FĂ€llen allen dienstlich oder fachlich unterstellten Soldaten Befehle erteilen.cite-ref-sga12-26-1[16]cite-ref-vorgv-28-0[18] Brigade- und Divisionskommandeure, Kommandierende Generale, Schulkommandeure, Kommandeure der Ămter und Kommandobehörden usw. sind als EinheitsfĂŒhrer ebenso wie der Generalinspekteur der Bundeswehr Disziplinarvorgesetzte der ihnen truppendienstlich unterstellten Soldaten gemÀà Wehrdisziplinarordnung.cite-ref-29[19]
Siehe auch
:
Spitzengliederung der Bundeswehr
General der Waffengattung
â
Hauptartikel
:
General (mit dem Zusatz der Waffengattung)
Die Bezeichnungen âGeneral der Infanterieâ, âGeneral der Fernmeldetruppeâ, âGeneral der Panzertruppenâ, âGeneral SpezialkrĂ€fteâ, âGeneral der Artillerieâ, âGeneral Flugsicherheitâ usw. sind in der Bundeswehr Dienststellungen, die fĂŒr bestimmte Fachbereiche und/oder Truppengattungen besondere Verantwortung tragen. Trotz ihres Namens werden die Dienststellungen nicht zwingend mit einem Soldaten aus der Dienstgradgruppe der Generale besetzt (geschweige denn durch einen General). So ist etwa der âGeneral der ABC-Abwehrtruppeâ ânurâ Oberst. Im Gegensatz dazu waren in frĂŒheren deutschen StreitkrĂ€ften der General der Infanterie, General der Artillerie usw. hĂ€ufig Dienstgrade.
Ernennung und Besoldung
Gesetzliche Grundlagen fĂŒr die Ernennung in einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe setzt die Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) und ergĂ€nzend die Zentrale Dienstvorschrift (ZDv) 20/7. Im Detail sind die Laufbahnen dort aber nur bis zum Dienstgrad Oberst reglementiert. Die Ernennung in einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe der Generale ist dagegen im Wesentlichen eine vom Dienstherr aufgrund der Eignung und Leistung des Soldaten zu treffende Entscheidung, die kaum weiteren Voraussetzungen unterliegt. In der Praxis werden ĂŒblicherweise nur Berufsoffiziere bei der Beförderung berĂŒcksichtigt.cite-ref-30[A 11] Nach der Soldatenlaufbahnverordnung gilt sinngemĂ€Ă, dass die Dienstgrade in der Anordnung des BundesprĂ€sidenten beschriebenen Reihenfolge regelmĂ€Ăig durchlaufen werden sollten und eine Mindestdienstzeit im vorangehenden Dienstgrad von mindestens einem Jahr die Regel sein sollte;cite-ref-31[A 12] in der Praxis dienten Soldaten vor einer Beförderung in einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe der Generale zuvor mehrere Jahre im unmittelbar rangniedrigeren Dienstgrad. Vor Beförderung in die Dienstgradgruppe der Generale ist keine besondere PrĂŒfung abzulegen; in der Praxis haben die meisten Soldaten der Dienstgradgruppe jedoch den Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst an der FĂŒhrungsakademie der Bundeswehr absolviert.cite-ref-slv-32-0[20]cite-ref-anlage-33-0[21]cite-ref-20-7-34-0[22]cite-ref-35[A 13]
Generale werden nach der Bundesbesoldungsordnung (BBesO) mit B 6, 7, 9, 10 oder 10Z besoldet; nur der Generalinspekteur der Bundeswehr erhÀlt die Amtszulage.cite-ref-bbeso-24-3[14]
Uniform
Dienstgradabzeichen
â
Hauptartikel
:
Dienstgradabzeichen der Bundeswehr
Die Dienstgradabzeichen der Generale in Heeres- oder Luftwaffenuniform zeigen goldenes Eichenlaub und ein bis vier goldene Sterne als Schulterabzeichen; MarineuniformtrĂ€ger der Dienstgradgruppe zeigen ein bis vier Ărmelstreifen auf beiden UnterĂ€rmeln. Der unterste Streifen ist handbreit. DarĂŒber folgen eine schmale Tresse (nur beim Flottillenadmiral und entsprechenden SanitĂ€tsoffizieren) und bei den höherrangigen Admiralen ein, zwei oder drei mittelbreite Tressen.cite-ref-36[A 14]cite-ref-bpr-sunifano-17-6[9]cite-ref-zdv2008-25-2[15] SanitĂ€tsoffiziere sind an zusĂ€tzlichen Laufbahnabzeichen in vier verschiedenen Varianten in Form verschieden gewundener Schlangen, teils in Verbindung mit dem Ăskulapstab, zu erkennen. Die verschiedenen Varianten zeigen das Approbationsfach und ermöglichen die Anrede mit der korrekten Dienstgradbezeichnung.cite-ref-zdv2008-25-3[15]
Kopfbedeckung
Der MĂŒtzenschirm der Generale zeigt eine fĂŒr Heeres- und LuftwaffenuniformtrĂ€ger 1,4 cm breite bzw. fĂŒr MarineuniformtrĂ€ger 1,7 cm breite, doppelte, gegeneinander gerichtete, am Schirmrand verlaufende, goldfarbene, aus Metallgespinst handgestickte Eichenlaubranke.cite-ref-bpr-sunifano-17-7[9]cite-ref-zdv2008-25-4[15]
Weitere Effekten
Die Kragenspiegel der Heeres- und LuftwaffenuniformtrĂ€ger der Dienstgradgruppe weisen besonders auffĂ€llige Goldstickereien auf. Die Unterlagen der SchulterstĂŒcke â bei HeeresuniformtrĂ€gern entsprechend auch die Flachlitzen âcite-ref-37[A 15] sind hochrot.cite-ref-zdv2008-25-5[15]
Anrede
â
Hauptartikel
:
Kapitel âAnredeâ im Artikel âDienstgrade der Bundeswehrâ
Die Anrede der Generale erfolgt gewöhnlicherweise nicht mit ihrem Dienstgrad. Soldaten der Dienstgradgruppe der Generale (auĂer SanitĂ€tsoffiziere und MarineuniformtrĂ€ger) sind gemÀà Zentralrichtlinie A2-2630/0-0-3 âMilitĂ€rische Formen und Feiern der Bundeswehrâ (ehemals ZDv 10/8) stets mit âHerrcite-ref-frau-9-5[A 5] Generalâ anzureden.cite-ref-zdv10-8-11-2[5]cite-ref-zdv10-4-12-2[6]cite-ref-besch-13-2[7] Ărzte in Heeres- oder Luftwaffenuniform der Dienstgradgruppe der Generale sollen gemÀà Zentralrichtlinie A2-2630/0-0-3 mit âHerrcite-ref-frau-9-6[A 5] Generalarztâ angeredet werden.cite-ref-zdv10-8-11-3[5]cite-ref-zdv10-4-12-3[6]cite-ref-besch-13-3[7] Die Anrede der entsprechenden SanitĂ€tsoffiziere mit der Approbationsrichtung Pharmazie ist in der Praxis ĂŒblicherweise âHerrcite-ref-frau-9-7[A 5] Generalapothekerâ.cite-ref-apotheker-14-1[A 7] Analog zu HeeresuniformtrĂ€gern werden alle MarineuniformtrĂ€ger (auĂer SanitĂ€tsoffiziere) aus der Dienstgradgruppe der Generale gemÀà der Zentralrichtlinie mit âHerrcite-ref-frau-9-8[A 5] Admiralâ angeredet.cite-ref-zdv10-8-11-4[5]cite-ref-zdv10-4-12-4[6]cite-ref-besch-13-4[7] Entsprechende SanitĂ€tsoffiziere der Fachrichtung Zahn- und Humanmedizin nach Zentralrichtlinie A2-2630/0-0-3 mit âHerrcite-ref-frau-9-9[A 5] Admiralarztâ.cite-ref-zdv10-8-11-5[5]cite-ref-zdv10-4-12-5[6]cite-ref-besch-13-5[7]
Geschichte
Der Dienstgrad Brigadegeneral wurde bei der GrĂŒndung der Bundeswehr nach dem Vorbild anderer NATO-StreitkrĂ€fte eingefĂŒhrt, sodass die anderen Generalsdienstgrade eine Stufe nach oben rutschten. Der Dienstgradbezeichnung Generaloberst wurde aus der Wehrmacht nicht ĂŒbernommen, so dass es weiterhin bei grundsĂ€tzlich vier Dienstgradstufen innerhalb der Dienstgradgruppe blieb. Eine fĂŒnfte, dem Generalfeldmarschall entsprechende Stufe, wie er in einigen StreitkrĂ€ften vor allem in Kriegszeiten vergeben wird, ist in der Bundeswehr auch im Verteidigungsfall nicht vorgesehen.
Als erste Frau in der deutschen MilitĂ€rgeschichte wurde Verena von Weymarn 1994 zum Generalarzt ernannt. Damit war erstmals eine Frau in die Dienstgradgruppe der Generale befördert worden. Ihr folgte 2006 Erika Franke. Sie ist zugleich der erste Bundeswehrgeneral aus den âneuen LĂ€ndernâ und seit Oktober 2013 auch der erste weibliche âZweisternegeneralâ der Bundeswehr. Generaloberstabsarzt Nicole Schilling wurde 2024 erster weiblicher âDreisternegeneralâ der Bundeswehr.
Siehe auch
:
Liste der Generale und Admirale der Bundeswehr
Ăquivalente Dienstgradgruppen
Die Dienstgrade der Dienstgradgruppe der Generale sind mit dem NATO-Rangcode OF-6 bis OF-9 eingestuft.cite-ref-stanag-21-3[11] Gemessen daran sind beispielsweise die Officiers gĂ©nĂ©raux (deutsch: âAllgemeineâ Offiziere) der StreitkrĂ€fte Frankreichs oder die âHöheren Stabsoffiziereâ zzgl. dem âOberbefehlshaber der Armeeâ der Schweizer Armee mit der deutschen Dienstgradgruppe vergleichbar.
Bundesheer der Zweiten Republik
Siehe auch
:
Dienstgrade des österreichischen Bundesheeres
Im Bundesheer der Zweiten Republik erfolgte am 1. Juli 1980 eine Neuordnung der RĂ€nge:
1. General
3. DivisionÀr
4. Brigadier
Ăsterreich hat Ende 2002 seine Generalsstruktur erneut verĂ€ndert und dem europĂ€ischen/NATO-System angepasst. Der Korpskommandant wurde zum Generalleutnant und der DivisionĂ€r zum Generalmajor. Im Bundesheer bilden heute folgende RĂ€nge die GeneralitĂ€t:
1. General
3. Generalmajor
4. Brigadier
Bekannte österreichische GenerÀle
Bis zu seiner Pensionierung am 30. November 2007 war General Roland Ertl als Chef des Generalstabes in Ăsterreich der ranghöchste Offizier. Vom 31. Januar 2008 bis zu seiner (rechtswidrigen, wie sich herausstellte) Abberufung am 24. Januar 2011 und wieder nach seiner neuerlichen Einsetzung am 7. November 2011 hatte wiederum General Edmund Entacher diese Funktion inne. Seit dessen Pensionierung im Mai 2013 war Othmar Commenda ranghöchster Offizier Ăsterreichs. Seit dem 24. Juli 2018 ist Robert Brieger Chef des Generalstabes des österreichischen Bundesheeres.
Mit 1. April 2014 wurde Andrea Leitgeb zum Brigadier befördert, sie ist daher die erste Frau mit einem Generalsdienstgrad. Sie ist Kommandantin der SanitÀtsschule.cite-ref-38[23]
Schweizer Armee
In der Schweizer Armee wird nur bei Kriegsmobilmachung ein General als âOberbefehlshaber der Armeeâ eingesetzt. Er wird von der Bundesversammlung gewĂ€hlt und ist dem Bundesrat unterstellt.cite-ref-39[24] Im Frieden fĂŒhrt der Chef der Armee im Grad eines Korpskommandanten die Schweizer Armee. Rangniedriger sind der DivisionĂ€r und der Brigadier. In der Schweizer Armee werden mit Ausnahme des Generals alle aufgezĂ€hlten Grade in der Dienstgradgruppe âHöhere Stabsoffiziereâ zusammengefasst. In Analogie zum Sprachgebrauch der Bundeswehr werden diese Grade (meist den General einschlieĂend) aber informell und aus wortsemantischer Sicht unpassend zuweilen auch als âGenerĂ€leâ oder als âGeneralitĂ€tâ zusammengefasst. Daher werden diese höheren Stabsoffiziere und der Oberbefehlshaber aufgrund ihrer Stellung und Gradabzeichen auch als âEin-Stern-Generalâ, âZwei-Sterne-Generalâ, âDrei-Sterne-Generalâ und âVier-Sterne-Generalâ bezeichnet.
Siehe auch
:
Liste der Schweizer GenerÀle
und
Grade der Schweizer Armee
StreitkrĂ€fte frĂŒherer Staaten
Deutschland
Nationale Volksarmee
Die Dienstgrade vom Generalmajor bis zum Marschall der DDR bildeten die GeneralitÀt der Nationalen Volksarmee. Sie wurden daher auch als General zusammengefasst. Die Admirale der Nationalen Volksarmee wurden offiziell nicht in dieser Gruppe inkludiert und bildeten vielmehr die AdmiralitÀt der Nationalen Volksarmee.
In der Nationalen Volksarmee wurden die Dienstgrade nach Vorbild der Wehrmacht und der Roten Armee gestaltet. Letztere hatte 1940 in Anlehnung an die Dienstgrade der russischen StreitkrĂ€fte bis 1917 GeneralsrĂ€nge eingefĂŒhrt, welche, wie die der Wehrmacht, an die der PreuĂischen Armee angelehnt waren. Nicht ĂŒbernommen wurden die in der Wehrmacht ĂŒblichen Dienstgrade Reichsmarschall, Generalfeldmarschall, General der Infanterie, General der Kavallerie usw. Neu war hingegen der Armeegeneralcite-ref-40[A 16] als höchste Dienstgrade im Frieden und der mit Beschluss des Staatsrates vom 25. MĂ€rz 1982 geschaffene aber nie vergebene Dienstgrad âMarschall der DDRâ als höchster Dienstgrad im Kriegsfall. Einzige Armeegenerale waren zunĂ€chst die Minister fĂŒr Nationale Verteidigungcite-ref-41[A 17], spĂ€ter auch der Minister fĂŒr Staatssicherheitcite-ref-42[A 18] und der Minister des Inneren und Chef der Deutschen Volkspolizei.cite-ref-43[A 19] Rangniedriger als der Marschall der DDR und Armeegeneral waren in der Nationalen Volksarmee, im Ministerium fĂŒr Staatssicherheit und in der Volkspolizei die auch in der Zivilverteidigung der DDR vergebenen Dienstgrade Generaloberst, Generalleutnant und Generalmajor.
Siehe auch
:
Dienstgrade der Nationalen Volksarmee
und
Sowjetische GeneralsrÀnge
Wehrmacht
Die Dienstgrade der Generale der Wehrmacht standen in direkter Tradition der Dienstgrade der Reichswehr und der StreitkrĂ€fte des Kaiserreichs, die maĂgeblich durch die Tradition der PreuĂischen Armee beeinflusst waren. Erst ab 1940 wurde der Dienstgrad Reichsmarschall vergeben. Auslöser war, dass der in der Wehrmacht zuvor nur zweimal und in der Reichswehr keinmal verliehene Dienstgrad Generalfeldmarschall nun gleich mehreren Offizieren als besondere Auszeichnung zuteilwurde.
Siehe auch
:
Dienstgrade der Generale der Wehrmacht
und
NS-RanggefĂŒge
Heer
Luftwaffe
Ordnungspolizei
Die GeneralsrĂ€nge der Ordnungspolizei (die so auch fĂŒr die âUnterorganisationenâ Feuerschutzpolizei und Schutzpolizei galten) entsprachen im Wesentlichen denen der Wehrmacht; es wurde der Zusatz âder Polizeiâ gefĂŒhrt.
Siehe auch
:
NS-RanggefĂŒge
Waffen-SS
FĂŒr die Waffen-SS wurden die RĂ€nge der Schutzstaffel ab BrigadefĂŒhrer mit einem militĂ€rischen Dienstgradcite-ref-44[A 20] und dem Zusatz âder Waffen-SSâ kombiniert. Folgende RĂ€nge umfasste die Gruppe der Generale:
Siehe auch
:
Liste der Generale der Waffen-SS
und
NS-RanggefĂŒge
Ăsterreich und Ăsterreich-Ungarn
Volkswehr und Bundesheer der Ersten Republik
In der kurzlebigen âVolkswehrâ der Ersten Republik war der Oberbefehlshaber der noch in der Monarchie zum Feldmarschallleutnant beförderte Adolf von Boog. Die ĂŒbrigen Befehlshaber erhielten den Titel âOberstbrigadierâ. Im ersten Bundesheer gab es zunĂ€chst nur die Titel âGeneralâ und âGeneralmajorâ. SpĂ€ter wurde bei den GenerĂ€len die Differenzierung â⊠der Infanterieâ und â⊠der Artillerieâ vorgenommen. Seit 1933 gab es dann auch wieder den âFeldmarschallleutnantâ.
Gemeinsame Armee
â
Hauptartikel
:
k.u.k. GeneralitÀt
In der Gemeinsamen Armee Ăsterreich-Ungarns gab es bis zum Ende des Ersten Weltkrieges folgende GeneralsrĂ€nge:
âą Generalmajor (ein Stern als Teil der Dienstgradabzeichen)
âą Feldmarschallleutnant: (zwei Sterne).
âą Drei Sterne:
âą Feldzeugmeister: Bis 1908 erfolgte die Beförderung zum Feldzeugmeister in der Regel fĂŒr GenerĂ€le, die aus der Infanterie oder der Artillerie hervorgegangenen waren. Danach erreichten diesen Rang nur noch ArtilleriegenerĂ€le.
âą General der Kavallerie: Die Beförderung zum General der Kavallerie erfolgte fĂŒr GenerĂ€le, die aus der Kavallerie hervorgegangenen waren.
⹠General der Infanterie: Ab dem Jahre 1908 wurden InfanteriegenerÀle zum General der Infanterie befördert.
âą Generaloberst: seit 1915 (drei Sterne und Kranz)
âą Feldmarschall
Siehe auch
:
Rangabzeichen der Offiziere in den österreichisch-ungarischen StreitkrÀften
Heiliges Römisches Reich
In den Heeresaufgeboten des Heiligen Römischen Reiches gab es folgende RĂ€nge fĂŒr die ReichsgeneralitĂ€t (in absteigender Folge):cite-ref-45[25]cite-ref-46[26]
âą Zwei Reichsgeneralfeldmarschalle: seit 1664 Oberbefehlshaber der Reichsarmee
âą Zwei Reichsgeneralfeldzeugmeister und zwei Reichsgenerale der Kavallerie: Oberbefehlshaber von Infanterie und Artillerie bzw. Kavallerie
âą Vier Reichsgeneralfeldmarschallleutnante
âą Vier Reichsgeneralwachtmeister
Jede Stelle wurde paritÀtisch aus dem Corpus Catholicorum und dem Corpus Evangelicorum besetzt.
Auch einige Reichskreise statteten ihre Kreistruppen mit einer eigenen KreisgeneralitÀt mit entsprechenden Dienstgraden (Kreisgeneralfeldmarschall etc.) aus. Daneben war in einigen Territorien des Heiligen Römischen Reiches (SchwÀbischer Reichskreis, Oberrheinischer Reichskreis, FrÀnkischer Reichskreis) der Dienstgrad Generalwagenmeister gebrÀuchlich.cite-ref-47[27]
Parallel dazu verfĂŒgte jedes ReichsfĂŒrstentum mit stehendem Heer (armierter Reichsstand) ĂŒber eine eigene GeneralitĂ€t. In der Kaiserlichen Armee der Habsburgermonarchie bestanden beispielsweise folgende RĂ€nge:
âą Generalleutnant: oberster Heereschef
âą Generalfeldmarschall: Kommandeur einer Armee oder eines gröĂeren Heeresverbands
âą Feldzeugmeister (General der Infanterie und Artillerie), General der Kavallerie
Im DreiĂigjĂ€hrigen Krieg erhielt der kaiserliche Generalleutnant Wallenstein mit weitgehenden Vollmachten ĂŒber das Heerwesen den Titel Generalissimus.
Im 17. Jahrhundert entstand beispielsweise in der kurbrandenburgischen Armee der General der Infanterie und 1743 der General der Artillerie. Ab ca. 1770 löste die Dienstgradbezeichnung Generalmajor die Bezeichnung Generalfeldwachtmeister ab. In der PreuĂischen Armee wurde der Generalfeldmarschall als höchster Dienstgrad neu ausgeplant.
Siehe auch
:
Liste der kaiserlichen Generale der FrĂŒhen Neuzeit
und
Dienstgrade des Deutschen Heeres (Deutsches Kaiserreich)
Literatur
âą Claus Froh, RĂŒdiger Wenzke: Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch. Hrsg. vom MilitĂ€rgeschichtlichen Forschungsamt, 5. Auflage, Ch. Links, Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-438-9.
âą Martin GĂŒnther: Die bĂŒrgerlichen Exzellenzen. Zur Sozialgeschichte der preussischen GeneralitĂ€t 1812â1918. Droste, DĂŒsseldorf 1979, ISBN 3-7700-0518-X.
âą Ulrich Herr, Jens Nguyen: Die deutschen Generale. Sowie Kriegsministerien und GeneralstĂ€be von 1871 bis 1914. Uniformierung und AusrĂŒstung (= Kataloge des Bayerischen Armeemuseums Ingolstadt, Band 10). Verlag Militaria, Wien, ISBN 978-3-902526-60-1.
⹠Dieter E. Kilian: Elite im Halbschatten. Die GeneralitÀt und AdmiralitÀt der Bundeswehr. Zum wechselseitigen VerhÀltnis zwischen MilitÀr und Politik. Bernard & Graefe, Bonn 2005, ISBN 3-7637-6267-1.
âą Klaus Naumann: Generale in der Demokratie. Generationsgeschichtliche Studien zur Bundeswehrelite. Hamburger Edition, Hamburg 2007, ISBN 978-3-936096-76-7.
âą Thomas E. Ricks: The Generals. American Military Command from World War II to Today. Penguin Books, New York 2013, ISBN 978-0-14-312409-2.
⹠Gerd R. UeberschÀr (Hrsg.): Hitlers militÀrische Elite. 68 LebenslÀufe. 2. Auflage, Primus-Verlag, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-89678-727-9.
Anmerkungen
cite-note-3A 1. â Implizit wird im Fall der Umlautung damit das Wort âGeneralâ mehr als deutsches denn als fremdsprachiges Wort aufgefasst, vgl. Generale/GenerĂ€le. In: Spiegel Online. Abgerufen am 24. November 2014.
cite-note-4A 2. â Vgl. dazu (Generale)-(GenerĂ€le). In: Google Books Ngram Viewer. Google, abgerufen am 14. November 2014 (englisch, Die gröĂte Verbreitung des Wortes âGeneraleâ relativ zu âGenerĂ€leâ ergibt sich in deutschsprachigen BĂŒchern seit 1800 demnach um 1805. Heute hat der HĂ€ufigkeitsunterschied zwischen beiden Begriffe ein im Betrachtungszeitraum historisches Tief erreicht. Insgesamt werden beide Bezeichnungen heute in etwa gleichhĂ€ufig genutzt.).
cite-note-7A 3. â In der Bundeswehr gibt es momentan keinen aktiven Soldat im Dienstgrad Generalapotheker und die beiden einzigen Soldaten, die zum Admiraloberstabsarzt ernannt wurden, sind schon verstorben.
cite-note-8A 4. â WĂ€ren beispielsweise alle Generale einer Streitkraft in einem Saal versammelt, könnte man die Soldaten mit der Sammelbezeichnung âGeneralitĂ€tâ oder âGeneraleâ umreiĂen. VerlĂ€sst nun ein Soldat den Saal, sind dort weiter Generale, aber eben nicht mehr die GeneralitĂ€t versammelt.
cite-note-frau-9A 5. â oder ggf. âFrauâ â vgl. Unterkapitel âAnrede weiblicher Soldatenâ im Artikel âDienstgrade der Bundeswehrâ
cite-note-anrede-10A 6. â vgl. Unterkapitel âAnredeâ im Artikel âDienstgrade der Bundeswehrâ
cite-note-apotheker-14A 7. â Aus der Zentralrichtlinie geht keine sinnvolle Anrede fĂŒr entsprechende SanitĂ€tsoffiziere mit der Approbationsrichtung Pharmazie hervor. GemÀà der Zentralrichtlinie sind nur âHerr/Frau Generalarztâ oder âHerr/Frau Generalâ möglich. Da Apotheker jedoch keine Ărzte sind, aber eine von den Nicht-SanitĂ€tsoffizieren erkennbar andere Dienstgradsystematik aufweisen, erscheinen beide Formen nicht sinnvoll. Im Sinne des in dieser Hinsicht konkreteren Erlasses vom 14. August 1970 des Bundesministers der Verteidigung mit Fernschreiben vom 4. August 1970 ist vielmehr die dort explizit aufgefĂŒhrte Anrede âHerr Generalapothekerâ nĂ€herliegend, vgl. Bundesministerium der Verteidigung (Hrsg.): ErlaĂ vom 14. August 1970 des Bundesministers der Verteidigung (BMVg). mit Fernschreiben vom 4. August 1970. Bonn 14. August 1970 (Teilzitat [abgerufen am 25. November 2014]). âGegenĂŒber den Angehörigen der Dienstgradgruppe der Generale und Admirale lautet die Anrede âHerr Generalâ (im SanitĂ€tsdienst âHerr Generalarztâ oder âHerr Generalapothekerâ) bzw. âHerr Admiralâ (im SanitĂ€tsdienst âHerr Admiralarztâ). GegenĂŒber den Stabsoffizieren der Marine lautet die Anrede 'Herr KapitĂ€n'.â In der Praxis werden SanitĂ€tsoffiziere der Dienstgradgruppe Generale mit âHerr/Frau Generalapothekerâ angeredet, vgl. beispielsweise Kai Schmidt, Heike Lange: Gut aufgestellt und anerkannt. Interview mit dem Inspizienten Wehrpharmazie der Bundeswehr, Generalapotheker Wolfgang Ackermann. In: Wehrmedizin und Wehrpharmazie. Band 2013, Nr. 2. Beta Verlag & Marketinggesellschaft mbH, Bonn 2013 (Online [abgerufen am 25. November 2014]).
cite-note-uniformtr-ger-16A 8. â Anmerkung: Die Bundeswehr bezeichnet als Heeres- bzw. Luftwaffen- bzw. MarineuniformtrĂ€ger alle Soldaten, die die Uniform der jeweiligen Teilstreitkraft tragen. Der Begriff umfasst also auch Soldaten auĂerhalb der drei TeilstreitkrĂ€fte, also beispielsweise in der StreitkrĂ€ftebasis, vgl. Ausbildung ReserveoffzieranwĂ€rterin/ -anwĂ€rter im Wehrdienst. Bundesamt fĂŒr das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) â Der PrĂ€sident., 13. MĂ€rz 2014, abgerufen am 26. MĂ€rz 2014.
cite-note-19A 9. â Insgesamt umfasst die Dienstgradgruppe der Generale Dienstgrade mit 15 verschiedenen Dienstgradbezeichnungen. HĂ€ufigste Dienstgradbezeichnung ist in der Praxis der Brigadegeneral. Am seltensten in der Truppe ist wohl die Dienstgradbezeichnung Generalapotheker oder Admiraloberstabsarzt.
cite-note-zdv145-20A 10. â Die Zentrale Dienstvorschrift A-1420/24 âDienstgrade und Dienstgradgruppenâ ersetzt die Abschnitte B 185 der Zentralen Dienstvorschrift 14/5 âSoldatengesetzâ, wo die Dienstgradgruppen bisher festgelegt wurden. Der Text aus B 185 ZDv 14/5 wurde unverĂ€ndert in die ZDv A-1420/24 ĂŒbernommen. Vgl. Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Ănderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (Nicht zu verwechseln mit dem Gesetz ĂŒber die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz)).
cite-note-30A 11. â In einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe der Generale können im Grunde Soldaten auf Zeit, Berufssoldaten und Reservisten ernannt werden, wobei in der Praxis (zumal im Frieden) fast nur Berufsoffiziere befördert werden. Gegenbeispiele sind Friedrich August Freiherr von der Heydte und Adolf Wicht, die zum Brigadegeneral d. R. befördert wurden. Nach Aussagen von GĂŒnter KieĂling sind auĂerdem hochrangige Beamte des Bundesnachrichtendienstes, ehemalige Obersten i. G., zum Brigadegeneral d. R. befördert worden (vgl. GĂŒnter KieĂling: VersĂ€umter Widerspruch. Hase & Koehler, Mainz 1993, ISBN 3-7758-1294-6, S. 350. ) Generale a. D. sind im Ăbrigen auch Reservisten. Sie werden aber ĂŒblicherweise nicht weiter befördert und leisten auch keine WehrĂŒbungen. In der Praxis ist die Beförderung eines Reservisten in einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe (und deren Weiterbeförderung) zudem ausgeschlossen, weil keine entsprechende Planstellen ausgeplant wurden und daher keine im Sinne der Soldatenlaufbahnverordnung in Verbindung mit der ZDv 20/7 sinngemÀà (nicht formal) geforderte Beorderung erfolgen kann. Im Sinne der Soldatenlaufbahnverordnung ist ferner die Zugehörigkeit zur Laufbahngruppe der Offiziere naheliegend, obwohl auch dies nur implizit erschlossen werden kann, denn alle Generale werden im Sinne der Anordnung des BundesprĂ€sidenten weiter zu den Offizieren gezĂ€hlt. Im Geltungsbereich der Soldatenlaufbahnverordnung sind Beförderungen der Offiziere nur innerhalb einer Laufbahn der Laufbahngruppe der Offiziere möglich. Auch wenn die Laufbahnen der Laufbahngruppe ĂŒber den Oberst hinausgehend in der Soldatenlaufbahnverordnung nicht nĂ€her beschrieben sind, erfolgt die Beförderung in einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe der Generale sinngemÀà in Fortsetzung einer der Laufbahnen der Offiziere. Praktisch ausgeschlossen ist die Beförderung von Offizieren einer der Laufbahnen des militĂ€rfachlichen Dienstes oder des MilitĂ€rmusikdienstes. Ihre Beförderung ist in der Praxis ausgeschlossen, da keine entsprechenden Planstellen ausgewiesen werden. Die Laufbahn im militĂ€rfachlichen Dienst endet in der Praxis und in der Beschreibung der Soldatenlaufbahnverordnung beim Stabshauptmann. FĂŒr MilitĂ€rmusikoffiziere ist aufgrund der begrenzten Planstellen höchstens der Dienstgrad Oberst zu erreichen. Ăhnliches gilt fĂŒr ZahnĂ€rzte, VeterinĂ€re und Apotheker. Ihre Inspizienten (Inspizient Zahnmedizin, Inspizient Wehrpharmazie und Inspizient VeterinĂ€rmedizin) sind laut Bundeshaushaltsplan (zukĂŒnftig) gewöhnlich die höchsten Dienstgrade ihres Fachgebiets, bekleiden aber höchstens einen zum Oberst Ă€quivalenten Dienstgrad.
cite-note-31A 12. â Mindestdienstzeiten seit Ernennung zu einem vorangehenden Dienstgrad sind formal also keine Voraussetzungen. Theoretisch könnten ein oder mehrere Dienstgrade der Dienstgradgruppe auch âĂŒbersprungenâ werden oder eine Weiterbeförderung bereits kurz nach Ernennung in einen der rangniedrigeren Dienstgrade erfolgen; theoretisch möglich ist auch eine Einstellung mit einem der Dienstgrade aus der Dienstgradgruppe der Generale. Ein seltenes Beispiel fĂŒr einen dieser âSonderfĂ€lleâ, das uneingeschrĂ€nkt auf Heeres- und LuftwaffenuniformtrĂ€ger und auf alle Dienstgrade der Dienstgradgruppe ĂŒbertragbar wĂ€re, ist Ulrich Weisser, der 1992 zunĂ€chst zum Flottillenadmiral ernannt wurde und noch im selben Jahr zum Vizeadmiral ernannt wurde. Weisser ĂŒbersprang den Dienstgrad Konteradmiral, vgl. Hans Ehlert: Ein Leben fĂŒr die Bundeswehr. Minensucher, Superhirn, graue Eminenz. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Werner DâInka, Berthold Kohler, GĂŒnther Nonnenmacher, Holger Steltzner, 6. Mai 2011, abgerufen am 15. August 2014 (Erstausgabe in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 27. April 2011. Nr. 97 / Seite 8).
cite-note-35A 13. â ZDv 20/7 auf Grundlage § 44 der Soldatenlaufbahnverordnung (Verordnung ĂŒber die Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten (Soldatenlaufbahnverordnung â SLV). 19. MĂ€rz 2002, § 44 (Online [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Neugefasst durch Bek. v. 19. August 2011 I 1813. Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 2 Abs. 5 G v. 8. April 2013 I 730). )
cite-note-36A 14. â In der ZDv 37/10 sind neben der in der Anordnung des BundesprĂ€sidenten ĂŒber die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten beschriebenen Form als Ărmelabzeichen auch entsprechende (d. h. gleichgestaltete) Schulterabzeichen fĂŒr MarineuniformtrĂ€ger beschrieben.
cite-note-37A 15. â Beachte zur vorschriftswidrigen Trageweise der Waffenfarbe die Anmerkungen im â Kapitel zur Waffenfarbe der Generale im Artikel âWaffenfarbeâ
cite-note-40A 16. â Ăquivalent in der Volksmarine war der Flottenadmiral. Der Dienstgrad Flottenadmiral wurde jedoch nie verliehen.
cite-note-41A 17. â Im Einzelnen: Willi Stoph (Armeegeneral seit 1959), Heinz Hoffmann (seit 1961), Heinz KeĂler (seit 1985). Theodor Hoffmann, letzter Minister fĂŒr Nationale Verteidigung, wurde nur zum Admiral ernannt.
cite-note-42A 18. â Erich Mielke (Armeegeneral seit 1980)
cite-note-43A 19. â Friedrich Dickel (Armeegeneral seit 1984)
cite-note-44A 20. â Meist entsprach dieser Dienstgrad dem vergleichbaren Dienstgrad der Wehrmacht. Statt der Dienstgrade General der Kavallerie, General der Infanterie usw. wurde allerdings verkĂŒrzt der Dienstgrad General verwendet.
Weblinks
Wiktionary: Generale
â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
âą The Generals of WWII (englisch)
Einzelnachweise
cite-note-11. â Georg-Andreas Boeckler: Schola militaris moderna oder neu vermehrte Kriegsschule etc. Gerg. Heinr. Ăhriingen, 1685, S. 31 (google.at [abgerufen am 26. September 2021]).
cite-note-a-1420-24-53. â Bundesministerium der Verteidigung, BMVg P II 5 (Hrsg.): A-1420/24. Zentrale Dienstvorschrift. Dienstgrade und Dienstgradgruppen. 19. Januar 2006 (reservistenverband.de [PDF; 496 kB; abgerufen am 10. Februar 2016]).
cite-note-duden-64. â GeneralitĂ€t, die. In: Duden. 2013, abgerufen am 9. November 2014.
cite-note-zdv10-8-115. â Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 10/8 MilitĂ€rische Formen und Feiern der Bundeswehr. Kap. 6 GruĂ und Anrede.
cite-note-zdv10-4-126. â vgl. auch Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 10/4 GruĂ und Anrede. (die ehemalige ZDv 10/4 âGruĂ und Anredeâ ist auĂer Kraft gesetzt. Der Inhalt der ehemaligen ZDv 10/4 findet sich heute im Kapitel 6 der ZDv 10/8 âMilitĂ€rische Formen und Feiern der Bundeswehrâ. Die spĂ€ter erlassene âneueâ ZDv 10/4 (ZDv 10/4 âLebenskundlicher Unterricht â Selbstverantwortlich leben â Verantwortung fĂŒr andere ĂŒbernehmen könnenâ) enthĂ€lt keine Passage zur Anrede und zum GruĂ.).
cite-note-besch-137. â vgl. auch Werner Besch: Duzen, Siezen, Titulieren. Zur Anrede im Deutschen heute und gestern (= Kleine Reihe V&R 4009). 2. Auflage. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1998, ISBN 3-525-34009-5, S. 58 ff. (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche â Beachte insbesondere Zitat der Nr. 262 aus der ZDv 10/8).
cite-note-158. â Klaus-Peter Möller: Der wahre E: ein Wörterbuch der DDR-Soldatensprache. Lukas Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-931836-22-3, Schlagwort âGoldfasanâ, S. 105 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-bpr-sunifano-179. â Der BundesprĂ€sident (Hrsg.): Anordnung des BundesprĂ€sidenten ĂŒber die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten. BPrĂ€sUnifAnO. 14. Juli 1978 (gesetze-im-internet.de [PDF; 44 kB] Anordnung des BundesprĂ€sidenten ĂŒber die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten vom 14. Juli 1978 (BGBl. I S. 1067), die zuletzt durch Artikel 1 der Anordnung vom 31. Mai 1996 (BGBl. I S. 746) geĂ€ndert worden ist).
cite-note-1810. â Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): Gesetz ĂŒber die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz â SG). Bonn 19. MĂ€rz 1956, § 4 Abs. 3 (2) â (gesetze-im-internet.de [PDF; 229 kB; abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Neugefasst durch Bek. v. 30. Mai 2005 I 1482. Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 1 G v. 8. April 2013 I 730).
cite-note-stanag-2111. â Agreed English texts. STANAG 2116. NATO standardization agreement (STANAG). NATO codes for grades of military personnel. 5. Auflage. 1992 (englisch, NATO Rank Codes â 1992 [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014]).
cite-note-abkrz-2212. â Bundesminister der Verteidigung; FĂŒhrungsstab der StreitkrĂ€fte IV 1 (Hrsg.): AbkĂŒrzungen fĂŒr den Gebrauch in der Bundeswehr â Deutsche AbkĂŒrzungen â ZDv 64/10. Bonn 19. Januar 1979 (ucoz.de [PDF; 1,3 MB] Stand 17. September 1999).
cite-note-abkrzdb-2313. â Datenbanken fĂŒr Terminologie und AbkĂŒrzungen der Bundeswehr. (mdb) In: bundeswehr.de. Planungsamt der Bundeswehr, 9. Oktober 2022, abgerufen am 9. Oktober 2022 (Offline-Datenbank fĂŒr AbkĂŒrzungen; herunterladbar als Microsoft Access Datenbank).
cite-note-bbeso-2414. â Anlage I (zu § 20 Absatz 2 Satz 1) Bundesbesoldungsordnungen A und B. (Online [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Bundesbesoldungsordnungen (BBesO) gelten nur fĂŒr Berufssoldat sowie Soldaten auf Zeit und sind Anlage zum Bundesbesoldungsgesetz (BBesG)).
cite-note-zdv2008-2515. Hartmut Bagger, FĂŒhrungsstab der StreitkrĂ€fte I 3, Bundesministerium der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 37/10. Anzugordnung fĂŒr die Soldaten der Bundeswehr. Juli 1996. Neudruck von Oktober 2008. Bonn 16. Juli 2008, 4 Kennzeichnungen, S. 539 (Digitalisat (Memento vom 19. September 2014 im Internet Archive) [PDF; 3,5 MB] Neudruck Oktober 2008 ersetzt Erstausgabe von Juli 1996).
cite-note-sga12-2616. â Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Ănderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Die Vorgesetztenverordnung, S. A 12 1 (Nicht zu verwechseln mit dem Verordnung ĂŒber die Regelung des militĂ€rischen VorgesetztenverhĂ€ltnisses (Vorgesetztenverordnung â VorgV)).
cite-note-vorgv4-2717. â Bundesminister fĂŒr Verteidigung (Hrsg.): Verordnung ĂŒber die Regelung des militĂ€rischen VorgesetztenverhĂ€ltnisses (Vorgesetztenverordnung â VorgV). 4. Juni 1956, § 4 (Online [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 1 Nr. 2 V v. 7. Oktober 1981 I 1129).
cite-note-vorgv-2818. â Bundesminister fĂŒr Verteidigung (Hrsg.): Verordnung ĂŒber die Regelung des militĂ€rischen VorgesetztenverhĂ€ltnisses (Vorgesetztenverordnung â VorgV). 4. Juni 1956 (Online [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 1 Nr. 2 V v. 7. Oktober 1981 I 1129).
cite-note-2919. â Wehrdisziplinarordnung (WDO). In: www.gesetze-im-internet.de. Bundesministerium der Justiz und fĂŒr Verbraucherschutz, 16. August 2001, abgerufen am 5. November 2014 (vom 16. August 2001 (BGBl. I S. 2093), die zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 28. August 2013 (BGBl. I S. 3386) geĂ€ndert worden ist).
cite-note-slv-3220. â Verordnung ĂŒber die Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten (Soldatenlaufbahnverordnung â SLV). 19. MĂ€rz 2002 (Online [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Neugefasst durch Bek. v. 19. August 2011 I 1813. Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 2 Abs. 5 G v. 8. April 2013 I 730).
cite-note-anlage-3321. â Beachte auch: Anlage (zu § 3). Zuordnung der Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten zu den Laufbahngruppen der Mannschaften, der Unteroffiziere und der Offiziere
cite-note-20-7-3422. â Der Bundesminister der Verteidigung; Abteilung Personal-, Sozial- und Zentralangelegenheiten (Hrsg.): ZDv 20/7. Bestimmungen fĂŒr die Beförderung und fĂŒr die Einstellung, Ăbernahme und Zulassung von Soldatinnen und Soldaten. Bonn 27. MĂ€rz 2002, Art. 635 (PDF (Memento vom 26. Oktober 2014 im Internet Archive) [abgerufen am 26. MĂ€rz 2014] DSK AP210100187, Neudruck Januar 2008).
cite-note-3823. â Bundesheer: Erste Frau im Generalsrang auf ORF vom 31. MĂ€rz 2014, abgerufen am 31. MĂ€rz 2014.
cite-note-3924. â Schweizerisches MilitĂ€rgesetz Art. 86
cite-note-4525. â Heinrich August Pierer: Reichsamee. In: Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit, Band 13. Altenburg 1861, S. 948-949. Abgerufen am 9. April 2023.
cite-note-4626. â Christian Gottlieb Buder: GeneralitĂ€t. In: Repertorium des Teutschen Staats und Lehn-Rechts. Band 2. bei Weidmanns Erben und Reich, 1783, S. 201â205 (google.de [abgerufen am 9. April 2023]).
cite-note-4727. â Johann Jacob Moser: Von der teutschen crays-verfassung. J.B. Meezler, 1773 (google.de [abgerufen am 9. April 2023]).